OrdnungP’taah: In der Tat, sehr gut! Und wie feierst du das? Wie sagst du dafür „danke“? Wie du siehst, Geliebte, ist das was du dir wirklich von Herzen wünschst, in einem Platz der Schönheit und Harmonie zu leben, ist es so? Euer Platz ist heilig. Und er hat auch Bewusstsein. Und wenn ihr diesem Platz euren Dank hervorbringt, eurem Zuhause, den Wänden, dem Raum um euch herum, wenn ihr Danke für die Schönheit und Harmonie sagt, dann existiert tatsächlich die Schwingung, die ihr seid. Es ist eine sehr schöne Resonanz. Und so wird es eine Freude sein, die Resonanz auf diese Art und Weise aufrecht zu erhalten. Also es ist nicht so, „Oh mein Gott, ich muss mich selbst in Bewegung setzen, um die Arbeit, die man „Aufräumen“ nennt, zu machen, versteht ihr?  Es wird dann zu einer Art heiliger und freudiger Aktivität, überall wo ihr mehr Schönheit und Harmonie seht, diese zu erschaffen und auch den Raum dafür zu erschaffen, damit ihr mehr Schönheit hineingeben könnt. Wie fühlt sich das an?

F: Viel besser.

P’taah: Gut. Dann also diese Schönheit und Harmonie aufrecht zu erhalten, wie fühlt sich das an?

F: Ich kann mir das im Moment nicht richtig vorstellen.

P’taah: Sitz einfach nur da und fühle einen Moment nach. Schließ deine Augen und stelle dir die Schönheit und die Harmonie deines heiligen Raumes ganz klar und deutlich vor. Wie fühlt sich das an?

F: Es gibt Platz zum arbeiten. Es ist schön, dort zu arbeiten.

P’taah: Gut. Es auf diese Weise in Freude zu erschaffen, wie fühlt sich das an?

F: Okay.

P’taah: Gut. Und wie fühlt es sich an „Danke“ zu sagen?

F: Das ist immer ein Vergnügen.

P’taah: Gut. Jetzt hast du es. Wie ihr seht, ist es immer eine Wahl. Aber oft wird eine Wahl getroffen aufgrund von falschen Annahmen über die größere Wahrheit. Und deshalb wird das was man „Arbeit“ nennt oft langweilig, routinemäßig und nicht aufregend. Wenn ihr eure Wahrnehmung darüber ändert, wird es plötzlich zur Freude und zu etwas Heiligem, und es ist etwas, das jedem von euch möglich sein kann, egal um welche Aktivität es sich handelt. Im Grunde, Geliebte, wisst ihr, dass euer ganzes Leben wirklich kreativ ist, so könnt ihr ganz einfach mehr über Freude und Liebe entdecken, mehr über Dankbarkeit, mehr darüber, in Schönheit und Harmonie zu leben. Liebe ist eure Wahrheit und das ist alles nachdem ihr sucht. Und die Liebe ist ein Teil der Schönheit und der Harmonie, oder nicht?

F: Ja, das ist wahr.

P’taah: Also an was liegt es dann, dass ihr die Schönheit und die Harmonie oder die Freude oder den Frieden oder die Erregung oder Faszination nicht findet? Es liegt gewöhnlich an einer Sinnestäuschung über die Aktivität und an einer Sinnestäuschung darüber, wer ihr in dieser Aktivität seid.

DiätF: Gilt das auch z.B. für eine Diät? Ist das dasselbe?

P’taah: In der Tat. Was ihr macht, ist zu sagen, „Oh mein Gott, nun muss ich unter diesem Regime leben. Nun erleide ich Entbehrungen. Nun wird es so langweilig,“ usw. Wenn ihr aber in der Freude und in der Aufregung darüber sein könnt, dass ihr freundlich zu eurem Körper seid, und in den zellularen Strukturen sowie in der Form eures Körpers Schönheit und Harmonie erschafft, dann wird in der Tat alles was ihr damit verbindet zur Freude. Es wird aufregend, wenn ihr euch das Ergebnis vorstellt, das euch sehr gefällt. Die meisten von euch haben die Idee von der Diät fest verinnerlicht, und sie denken, dass dies der einzige Weg der Veränderung ist.

F: Ich habs versucht aber ich bin zu keinem anderen Weg gekommen. Ich weiß nicht ob Diäten wirklich der einfachste Weg ist, Gewicht zu verlieren aber es ist ein realisierbarer Weg.

P’taah: Das stimmt. Das ist so, weil dies mit einem riesigen Bewusstseinblock eurer Gesellschaft übereinstimmt, ein Energieblock — wir würden sagen eine Massenenergie — die euch in dieser Überzeugung festhält. Und deshalb ist es für jeden für euch sehr leicht, in diese Falle zu gehen. Wegen eueren Überzeugungen, die durch diese Massenenergie und -bewusstsein unterstützt wird, wird es euch sehr einfach gemacht, innerhalb dieser Überzeugungen zu agieren.

F: Also sind Diäten nur wegen der Natur des Bewusstseins der einfachste Weg. Wenn ich es nun anders machen möchte, wie kann ich vorgehen?

P’taah: Gut, ihr wisst, es ist eine Sache der Transformation eurer Überzeugungen, denn ihr glaubt, dass euer Körper, eure physische Körpermasse, durch das entsteht, was ihr zu euch nehmt. Es geht aber auch darum, eure Ängste anzuschauen und darum, was man den ‚Vorteil daraus ziehen‘, nennt — die Ängste, die das Gewicht nicht purzeln lassen und die Vorteile, die man durch das Gewicht hat.

F: Welche Vorteile sollte man denn davon haben?

P’taah: Gut, sag es mir. Welchen Vorteil hat es, in dieser Gestalt zu sein, in der du grade bist? Es muss einen Vorteil geben, Geliebte, oder es wäre nicht so.

F: Es gibt mir irgendwie Gewicht. Es gibt mir keine Kraft/Stärke. Es ist eher so, wie ein Felsbrocken zu sein…

P’taah: Er hat Festigkeit, und eine Präsenz vielleicht. Sehr gut. Also, welche Vorteile hättet ihr davon, wenn ihr dieses Gewicht verändern würdet?

F: Gut, in erster Linie wird es für meine Gesundheit von Vorteil sein und dafür, dass ich mobiler werde und felxibler.

P’taah: In der Tat, und selbstbewusster?

F: Ja, auch schöner zu sein, natürlich.

P’taah: Gut. Also in gewissem Sinn geht es einfach darum ‚was ihr wählt‘ und, ‚welche alte Geschichte darin verwickelt ist‘ wenn ihr kein Gewicht verliert obwohl ihr es wollt?

Wir möchten euch nahelegen, dass ihr vielleicht aufschreibt, was gut und nicht so gut ist, nach eurer Auffassung, wenn ihr so bleibt wie ihr seid und was gut oder nicht so gut ist, wenn ihr euer Gewicht ändert. Es geht nicht um die Diät als solche. Es geht um das End-Ergebnis. Eine Diät ist nur ein sichtbarer Weg zu einem Endresultat. Aber wollt ihr das Endresultat auch? Verdient ihr es, schön zu sein, und, Geliebte, seid ihr nicht jetzt schon schön?

Auf diese Dinge müsst ihr achten. Ihr seht, das was ist, ist bereits perfekt, aber das heißt nicht, dass ihr das was schon perfekt ist, nicht ändern könntet. Alles ist perfekt, versteht ihr? Also müsst ihr auf die Verurteilung eurer selbst schauen. Es ist ein sehr verzwicktes Geschäft, aber wenn ihr wirklich schaut und wenn ihr eure Ängste entdeckt und wenn ihr eure Wünsche entdeckt, dann wählt ihr. „Was ist es, das ich wahrlich für mich wünsche?“

Gut, meine Geliebten, genug für heute. Mit viel Liebe, senden wir euch allen und jedem einzelnen von euch,

Namaste.

P’taah 

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