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KAHI – Die magische Berührung

KahiDie 14 Kraftzentren oder Energiequellen beim KAHI:

  • Scheitel
  • Brust
  • Nabel
  • Schambein
  • Handflächen
  • Fußsohlen
  • Schultern
  • Hüften
  • Siebte Halswirbel
  • Steißbein

Bei der Ausübung des KAHI legt man nun eine Hand auf ein Kraftzentrum und die andere Hand auf einen „Lösungspunkt“ (die Stelle des Körpers, die Spannung, Schmerz, Verletzung, … aufweist).

Die Hand auf dem Kraftzentrum sollte nicht zu nah (Energiefluss vermindert) und nicht zu weit entfernt (Energie kann nicht frei fließen wegen Anspannung des Behandelnden) von einem „Lösungspunkt liegen. So ist es bei Kopfschmerzen z.B. ideal wenn man die eine Hand auf die Stelle am Kopf legt, an der der Schmerz auftritt und die andere Hand am Steißbein zu liegen kommt (Dies ist keine feste Regel, sondern nur eine Richtschnur… folge Deiner Intuition).

Dann richtet man seine Aufmerksamkeit auf beide Hände gleichzeitig (wichtig), während man ungefähr 3 bis 4 mal tief einatme. Wenn man Schwierigkeiten hat, seine Aufmerksamkeit gleichzeitig auf beide Hände zu lenken, dann stellt man sich einen Regenbogen vor, der von einer Hand zur anderen reicht oder man wechselt mit der Aufmerksamkeit rasch zwischen beiden Händen hin und her.

Als weitere Hilfe zur besseren Konzentration schlägt Serge Kahili King vor, den Text folgenden Liedes zu singen (Melodie und Rhythmus egal) „Sei gewahr, sei frei, sei gesammelt, sei hier, sei geliebt, sei stark, sei geheilt.“ Das Lied unterstützt zum einen die eigene Ausrichtung und gibt dem KU (Unterbewusstsein) Suggestionen.

Sei gewahr • sei frei • sei gesammelt • sei hier • sei geliebt • sei stark • sei geheilt!

Das Wichtigste beim KAHI ist jedoch die Konzentration auf beide Hände!! Aber Vorsicht: versucht nicht, die Energie zu lenken, zu leiten oder irgendwo hin zu schicken!! Die Energie weiß selbst, was sie tun muss und wohin sie fließen muss! Serge Kahili King betont immer wieder, wie wichtig es ist, den Prozess bzw. die Energie nicht kontrollieren zu wollen (LONO = Verstand).

Was ein schöner „Nebeneffekt“ dabei ist: man „behandelt“ sich selbst auch mit. Wenn wir einem anderen Menschen die Hände auflegen, geschieht uns beiden das gleiche.

Wirkungen:

  • Auflösung von muskulärer Spannung, Linderung von Schmerzen und eine Anregung des körperlichen Heilungsprozesses am Lösungspunkt. (Wahrnehmung: evtl. Wärme und/oder Kribbeln)
  • Verlagerung des Schmerzes an einen anderen Ort. In dem Fall die Behandlung in gleicher Weise an der neuen Stelle fortsetzen.
  • Manchmal gibt es keine Veränderung, selbst nach mehreren KAHI-Runden oder Sitzungen. Dies kann geschehen, wenn die Ursache vor allem Wut oder Angst ist. Dann besser Techniken anwenden, die eine Veränderung der Emotionen od. Erinnerungsmuster anstreben.
  • Manchmal kehrt der ursprüngliche Zustand nach einer KAHI-Sitzung wieder zurück. Dies geschieht, wenn alte Denkmuster, die zur behandelten Disharmonie des Körpers geführt haben, wieder aufgenommen bzw. nicht geändert werden.
  • Oft spürt der Behandelnde selbst Wärme oder ein Kribbeln in den Händen und fühlt sich nach der Behandlung selbst erfrischt.


Gegenseitiges KAHI

Dies ist eine wunderbare Methode mit jemandem einen tiefen, innigen Austausch herzustellen. Hierzu gibt es zwei Varianten:

1. Ihr steht Euch gegenüber, die linke Handfläche nach oben und die rechte Handfläche nach unten, berührt leicht mit den Fingern die Handfläche Eures Partners. Dann konzentriert Euch auf die eigenen Hände und singt dabei in Gedanken ein Wort oder einen Gedanken.

2. Legt beide die Fläche oder die Finger der rechten Hand auf den eigenen Nabel und die linke Hand auf die Brust oder Stirn des anderen. Konzentration auf beide Hände, in Gedanken singen, tief atmen.

Wenn man dies häufig mit einem Partner praktiziert kann es sein, dass man in das „Einssein“ übergeht. D.h. man verliert das Gefühl dafür wo der eigene Körper aufhört und der des Partners beginnt und baut dadurch eine tiefe Freundschaft und eine starke telepathische Verbindung auf.

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